Eine themenoffene Forschungsstelle für Doktoranden oder Post-Docs

Das Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht bietet zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine themenoffene Forschungsstelle für Doktoranden oder Post-Docs im Arbeitsbereich von Prof. Dr. von Bogdandy.

Wenn Sie Ihr juristisches Studium oder Ihre Promotion abgeschlossen haben, Interesse am Völkerrecht, am europäischen Recht und der Rechtsvergleichung haben und schon immer den Wunsch hegten, ein entsprechendes Forschungsprojekt eigenverantwortlich durchzuführen und zugleich an Institutsprojekten mitzuwirken, freuen wir uns über Ihre Bewerbung.

Neben Motivationsschreiben, Lebenslauf und Referenzen reichen Sie bitte eine Skizze Ihres Projektvorschlags (nicht mehr als zwei Seiten) mit Titel/Thema, Forschungsinhalt und voraussichtlicher Dauer des Forschungsvorhabens ein.

Das Entgelt und die Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-Bund). Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen ist eine Vergütung bis zur EG-15 (TVöD-Bund) möglich.

Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter sind ausdrücklich erwünscht.

Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Wir begrüßen Bewerbungen jedes Hintergrunds.

Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte vorzugsweise per E-Mail an sekreavb@mpil.de oder per Post an das

Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

Sekretariat Prof. von Bogdandy
Im Neuenheimer Feld 535
69120 Heidelberg

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