CfP Aufruf zur Vorstellung ausgezeichneter Dissertationen und Habilitationsschriften

Das 1948 gegründete „German Yearbook of International Law“ ist das älteste völkerrechtliche Jahrbuch Deutschlands. Das vom Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel herausgegebene Jahrbuch behandelt alle Bereiche und Probleme des Völkerrechts. Wir möchten deutschen und internationalen Völkerrechtlerinnen und Völkerrechtlern ein Forum bieten, neue Forschungsergebnisse zu präsentieren, Impulse für den Völkerrechtsdiskurs zu setzen und aktuelle Ereignisse zu analysieren. Das Jahrbuch besteht aus mehreren Abteilungen. Für die „Forum Section“ laden die Herausgeber jeweils einen oder zwei Autoren zur Diskussion aktueller Fragen des Völkerrechts ein. In der „Focus Section“ behandeln mehrere, von den Herausgebern eingeladene Experten einen spezifischen, weiter gefassten Themenschwerpunkt. Der Abschnitt „German Practice“ lädt alle Völkerrechtlerinnen und Völkerrechtler ein, einzelne Ereignisse, die entweder die Einwirkungen des Völkerrechts auf das deutsche Recht oder aber, umgekehrt, die Mitwirkung Deutschlands an völkerrechtlichen Entwicklungen widerspiegeln, darzustellen und zu kommentieren. Für den Abschnitt „General Articles“ können Beiträge aus sämtlichen Bereichen des Völkerrechts eingereicht werden.

Um den Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern an deutschen Universitäten ein breiteres Forum zu erschließen, ist das German Yearbook of International Law um eine zusätzliche Rubrik erweitert worden. Es bietet den Verfasserinnen und Verfassern von Habilitationsschriften und ausgezeichneten Dissertationen zum Völker- und Europarecht nunmehr die Möglichkeit, ihre Arbeiten einer internationalen Leserschaft vorzustellen.

Die Zusammenfassungen der Arbeiten in englischer Sprache sollen in der Regel zwei (Dissertationen) bzw. vier (Habilitationsschriften) Druckseiten umfassen (1.200 bzw. 2.400 Wörter). Für den 62. Band (2019) kommen Arbeiten in Betracht, die in den Jahren 2018 und 2019 veröffentlicht wurden und die – im Falle von Dissertationen – mit „summa cum laude“ bewertet wurden. In Ausnahmefällen können auf besondere Empfehlung der betreuenden Hochschullehrerinnen bzw. Hochschullehrer auch mit „magna cum laude“ bewertete Dissertationen berücksichtigt werden.

Bitte reichen Sie Ihren Beitrag, inklusive einer kurzen Zusammenfassung und einer Kurzbiographie, bis zum 1. Januar 2020 ein. Für alle Fragen stehen Ihnen der Assistant Editor des GYIL gern per E-Mail zur Verfügung: yearbook@wsi.uni-kiel.de.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: http://www.gyil.org/ oder über die Website des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht: http://www.wsi.uni-kiel.de/.

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