Eine Stelle als Wissenschaftliche*r Referent*in (Postdoc)

Am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Referentin/wissenschaftlichen Referenten (Postdoc) im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Anne Peters zu besetzen. 
                                        
Aufgabenbereiche
Die Arbeitsschwerpunkte der Referentin/des Referenten umfassen eigene Veröffentlichungen und Beiträge zu gemeinsamen Forschungsprojekten im Bereich des Völkerrechts mit besonderem Fokus auf der Geschichte des Völkerrechts, dem globalen Tierrecht, der Global Governance und Global Constitutionalism und/oder dem Status des Einzelnen im Völkerrecht. Eine Lehrtätigkeit an der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg (hauptsächlich auf Deutsch) ist in Absprache mit der Fakultät möglich. Die Stelle richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber, die eine wissenschaftliche Qualifikation in Form einer Habilitation oder anderer postdoktoraler Forschungsarbeiten anstreben. Nähere Einzelheiten sind Gegenstand von Vereinbarungen. 
                                        
Arbeitsumfeld 
Wir bieten erstklassige Forschungsbedingungen und eine inspirierende Arbeitsatmosphäre in einem internationalen Team. Englisch und Deutsch sind die Arbeitssprachen am Institut. Publikationen können in beiden Sprachen verfasst werden. 
                                        
Einstellungsvoraussetzungen 
Bewerber bzw. Bewerberinnen müssen die juristische Promotion (PhD oder Dr. iur.) abgeschlossen haben oder sich in der Abschlussphase befinden bzw. über eine gleichwertige wissenschaftliche Qualifikation verfügen. Hervorragende schriftliche und mündliche Englischkenntnisse sind Voraussetzung; sehr gute Deutschkenntnisse sind erwünscht und weitere Sprachkenntnisse (insbesondere Französisch) von Vorteil. 
                                        
Vertragsbedingungen 
Je nach Forschungsvorhaben ist der Arbeitsvertrag in der Regel auf bis zu vier Jahre befristet. Eine Verlängerung ist möglich. Vergütung und Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-Bund). 
                                        
Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern und mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Sie begrüßt es, wenn sich Frauen und Menschen mit Schwerbehinderung durch diese Stellenausschreibung besonders angesprochen fühlen. 
Bewerbungsmodalitäten 
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 30. September 2017 unter Angabe der Kennziffer 201708-02 ausschließlich elektronisch als PDF-Dokument an Anette Kreutzfeld, Persönliche Assistentin von Prof. Dr. Anne Peters: apeters-office@mpil.de. Ihrer Bewerbung fügen Sie bitte die folgenden Unterlagen bei: Anschreiben, Lebenslauf, Kopie der akademischen Zeugnisse, ein Empfehlungsschreiben, ein bis zwei eigene wissenschaftliche Texte, z.B. ein Kapitel Ihrer Dissertation oder einen Aufsatz in einer wissenschaftlichen Zeitschrift (Gesamtlänge nicht mehr als ca. 50 Seiten). 
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