Eine Stelle als Wissenschaftliche* Referent*in (100%)

Die Stelle ist zunächst auf 3 Jahre befristet.

Der Aufgabenbereich umfasst die Mitarbeit an den Kernprojekten der MPG-Forschungsgruppe im Bereich »Völkerrechtliches Gewaltverbot; internationale bewaffnete Konflikte; Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union« und verwandte Themen.

Bewerberinnen und Bewerber müssen die Promotion (Jura oder benachbarte/verwandte Disziplinen) abgeschlossen haben oder sich in der Abschlussphase befinden bzw. über eine gleichwertige wissenschaftliche Qualifikation verfügen. Englisch und Deutsch sind die Arbeitssprachen am Institut, weitere Sprachkenntnisse (insbesondere Französisch) sind von Vorteil. Wert wird gelegt auf Erfahrung mit empirischen Forschungsvorhaben. Ein interdisziplinäres Profil ist wünschenswert.

Die Vergütung und die Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-Bund).

Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen Schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht. Ferner will die Max-Planck-Gesellschaft den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu be- werben.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis zum 15. Oktober 2017 ausschließlich per E-Mail und vorzugsweise zusammengefasst in einem PDF-Dokument an bewerbungen@mpil.de.
Bewerbungen per Post können nicht berücksichtigt werden und werden nicht zurückgesandt.

Mehr Informationen hier.

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